Kinderlieder-Einschlaflieder

 

Alle Kіndеr lіеbеn diese althergebrachte Gеwоhnhеіt, mit ѕсhönеn Kinderlіеdern vоn Muttеr,  оdеr аuсh Vаtеr,  singend іn dеn Sсhlаf geleitet zu wеrdеn. Dies ist ein sehr inniger Moment zwischen Kind und Elternteil. Nutzen Sie diese schöne Zeit, solange sie anhält.

Jе klеіnеr dаѕ Kіnd, desto wеnіgеr kоmmt еѕ аuf dеn Tеxt аn. Vielmehr ist dіе bеruhіgеndе Mеlоdіе аuѕѕсhlаggеbеnd. Dаbеі fаvоrіѕіеrt ѕісhеr jedes Kind sein eigenes Lіеd. Prоbіеrеn Sіе verschiedene aus, Sіе wеrdеn schnell mеrkеn, welche die pаѕѕеndеn Einschlaflieder іѕt.

 

Kinderlieder

Singen mag jedes Kind

Jeder kennt sie noch, die Lieder die man in der eigenen Kindheit gesungen hat.
Ob fröhliche Kinderlieder oder Gute Nacht Lieder, es ist was besonderes.
Und auch heute ist Singen für Kinder eine Bereicherung. Es fördert spielerisch und mit viel Freude die Entwicklung. Singen macht klug, fit und macht Spaß.
Jedes Kind ist musikalisch geboren worden und wenn dies gefördert wird, behält das Kind sein Singen gerne bei. Umso wichtiger ist es, dass es von den Eltern stimuliert wird. Denn sonst verlieren Kinder schnell ihre musikalische Seite.

Warum ist Singen so gesund?

Singen befreit sogenannte Neurotransmitter im Gehirn, und schüttet Glücksbotenstoffe, Oxytooin und Melantonin aus. Oxytooin ist für unsere tiefen Gefühle wie Liebe und Zuneigung verantwortlich. Melantonin sorgt für einen geregelten Schlaf-Rhythmus.

Außerdem fördert Singen die sprachliche Entwicklung der Kinder.
So besagen Forschungsergebnisse, dass Kindergartenkinder, die täglich circa eine halbe Stunde singen, sogar besser bei den Einschulungstests abschneiden, als Kinder, die weniger oder gar nicht singen.

Ein weiterer großes Plus ist die Konzentrationsfähigkeit.
Die Konzentration beim Singen wird geschult und alle Sinne kommunizieren miteinander.
Und auch das Erinnerungsvermögen wird trainiert, und das Improvisationstalent gefördert.
Kinder, die singen, können eine größere emotionale Stabilität erlangen.

Lieder, die Kinder erlernen, geben ihnen Halt und Sicherheit. Denn sie kennen die Zeilen und können sich auf sie verlassen. Insbesondere das gemeinsame Singen vermittelt Kindern Geborgenheit.

Von Baby an

Auch Babys sind schon musikalisch. Wenn die Eltern sie auf dem Arm tragen, singen, wippen und tanzen, fördert Melodie und Rhythmik die Entwicklung ungemein.
Ab dem sechsten Monat können Babys auch selbst Musik umsetzen, indem sie mit den Füßchen und dem Köpfchen zu Liedern wippen und schaukeln.
Sobald sie stehen können, versuchen sie sogar dazu zu tanzen.
Oftmals lernen Kinder singen, bevor sie sprechen können. Das Nachahmen von Klängen und Tönen geht leichter.

Kleinkinder von zwei bis drei Jahren können Lieder schon richtig mitsingen. Natürlich nicht textsicher, aber darauf kommt es nicht an. Sie summen, trällern und setzen ihr eigenes Lied aus dem gehörten zusammen.

Sind sie dann zwischen drei und vier Jahre alt, können sie bereits ein Lied lernen.
Und mit vier oder fünf Jahren können die meisten Kinder Gute Nacht Lieder vollständig und textsicher mitsingen.

Mit dem Alter des Kindes wachsen auch die Lieder. Denn was mit beispielsweise zwei Jahren für das Kind noch toll war, ist mit vier Jahren natürlich zu einfach geworden. Dann sind andere Lieder gefragt, denn mit dem Alter wächst auch der Anspruch.
Gute Nacht Lieder können von Baby an bis später gesungen werden.

Welche Lieder können gesungen werden?

Ob religiöse Lieder, traditionelle, alte Stücke oder moderne Lieder- Es kann gut und gerne abgewechselt werden. Jeder kennt altes Liedgut wie Backe, Backe Kuchen oder Bi Ba Butzemann. Diese werden über Generationen immer wieder gesungen. Religiöse Kinderlieder können dem Kind die Religion spielerisch nahe bringen. Auch hier stärken Lieder das Gemeinschaftsgefühl. So ist das ja auch in der Kirche. Moderne Lieder machen den Kleinen Spaß und regen zum Tanzen an.
Alles kann, nichts muss. Was dem Kind Spaß macht, das kann gesungen werden.

Einschlaflieder als Ritual

Singen mit den Eltern macht den Kindern Spaß. Dies kann auch vor dem Schlafengehen statt dem allabendlichem Vorlesen, oder auch zusätzlich praktiziert werden. So haben die Kinder ein festes Ritual vor dem Schlafen, welches sie mit ihren Eltern teilen. Einschlaflieder unterstützen den familiären Zusammenhalt, und vermitteln den Kindern wohlige Wärme. Außerdem zeigen Eltern, die mit ihren Kindern singen, mehr von ihrer eigenen Persönlichkeit. Diese Augenblicke sind für das Kind unersetzlich und stärken die emotionale Bindung zu den Eltern. Das Singen von Einschlafliedern ist gleichzeitig emotionale Zuwendung, welche die Kinder aufblühen lässt. Einschlaflieder ermöglichen dem Kind einen sanften Start in den Schlaf.

Lieder füllen Wartezeiten perfekt aus

Doch auch auf langen Autofahren sind Kinderlieder im Auto sehr dienlich. Sie können eine Cd einlegen und mitsingen oder ganz alleine singen. Die Kinder sind beschäftigt, langweilen sich nicht. Und gleichzeitig gibt es jede Menge Spaß beim mitsingen. Das versüßt Wartezeiten. Kinderlieder wirken auch beruhigend.
Ist das Kind unruhig, hilft oft auch ein Gute Nacht Lied, damit es ruhiger wird.

Schöne Kindheitserinnerung

Wenn Kinder dann als Jugendliche oder Erwachsene an die Zeit der Kinderlieder zurückdenken, stärkt dies das Zusammengehörigkeitsgefühl. Schöne Erinnerungen an diese Zeiten kommen auf, diese sind kostbar für unser ganzes Leben.

Keine Hemmungen haben

Oftmals wissen Eltern nicht genau, ob sie wirklich mit ihren Kindern singen sollen. Doch auch wenn sie kein Talent zum Singen haben oder es schief klingt, darum geht es gar nicht.
Eltern müssen keine Hemmungen haben zu Singen. Denn es geht hierbei nicht darum, ob man wunderschön singen kann, sondern um das gemeinsame Erleben von Liedern.
Kindern macht es Mut und gibt ihnen Selbstsicherheit, wenn ihre Eltern auch mitsingen, insbesondere bei Gute Nacht Liedern.